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Memmingen Neuigkeiten

Memmingen
Memmingen
vor einem Jahr
Es wird wieder weihnachtlich in Memmingen Am Freitag, den 25. November ist es wieder so weit: der Memminger Christkindlesmarkt öffnet seine Pforten.
Bis zum 18. Dezember bieten dann rund 35 Stände in der romantischen Kulisse des Marktplatzes ihre Waren rund um Weihnachten an. Auch für das leibliche Wohl ist an den vielen weihnachtlich geschmückten Buden bestens gesorgt.
Die Besucher werden durch Gesangs- und Bläsergruppen unterhalten und für die kleinen Gäste kommt jeden Sonntag das Marionettentheater, der Nikolaus verteilt am 05. und 06. Dezember Geschenke und das Christkind erzählt am Samstag Nachmittag Märchen.
Wieder dabei ist die „Memminger Himmelsstube“, in der die Adventszeit mal lustig, mal besinnlich begangen wird. Die Himmelsstube soll auch einen Ort des Rückzugs und der Besinnung bieten.

Am Eröffnungstag hat der Christkindlesmarkt bis 23 Uhr geöffnet. Zeitgleich lädt die lange Einkaufsnacht zum "Einkaufen im Lichterglanz" bis 22.30 Uhr ein. Ein Laternenumzug für Kinder, Feuerkünstler und traditionelle Musikgruppen sowie ein großes Abschluss-Feuerwerk runden das Programm ab. Auch die Weihnachtsausstellung im Stadtmuseum und Madleners Weihnachtskrippe im Antonierhof haben bis 22.30 Uhr geöffnet.
Die Flyer vom Christkindlesmarkt mit dem kompletten Rahmenprogramm sowie der Flyer "Veranstaltungen zur Adventszeit 2016" stehen im Internet unter www.memmingen.de zum Download bereit.
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Memminger "Desperate Housewives" im Bayerischen Fernsehen

Dass unsere Stadtführungen in Memmingen beliebt sind, ist kein Geheimnis. Dass wir besondere Führungen haben wie z. B. die "Desperate Housewives im 17.Jahrhundert" (= "verzweifelte Hausfrauen im 17. Jahrhundert") hat sich auch schon sehr weit über Memmingens Stadtgrenzen herumgesprochen. Aber wenn das Fernsehen anklopft und darüber berichten möchte, ist das natürlich auch für uns außergewöhnlich.

Am 18. Juli war es dann soweit... ein Team des Bayerischen Fernsehens kam mit Reporterin Nicole Remann nach Memmingen und hat uns bei der abendlichen Spezialführung begleitet. Als Mitarbeiterin der Stadtinformation durfte ich beim Dreh auch mit dabei sein...so etwas erlebt man ja nicht alle Tage!

Die beiden Hauptdarstellerinnen der Kostümerlebnisführung „Desperate Housewives im 17. Jahrhundert“ sind die beiden Stadtführerinnen Sabine Streck und Heidi Stölzle, die bei der Führung zwei Bürgerinnen der einst freien Reichsstadt Memmingen verkörpern. Heidi Stölzle als reiche Bürgerin des Patriziates lässt sich mit „Ihr“ und „Stölzlin“ ansprechen und Sabine Streck mimt eine einfache Handwerkerfrau. Beide sind gekleidet, wie es die Kleiderordnung der Reichsstadt vorschrieb. Danach musste sich jeder „seinem Stand, Herkunft und Vermögen“ nach kleiden. So ist die Stölzlin in edlem schwarz gekleidet und die Streckin darf nicht mal Knöpfe am Obergewand tragen.

Was die Führung besonders ausmacht ist, dass die beiden "Hausfrauen" während der 1,5 Stunden immer im Dialog miteinander durch die Stadt führen. Selbstverständlich werden dabei auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stadtführung mit einbezogen. Durch diese Interaktionen wird die Kluft zwischen den Menschen des 21. Jahrhunderts und denen des 17. Jahrhunderts erfahrbar gemacht. So mokieren sich die beiden „Verzweifelten Hausfrauen“ genauso über kurze Röcke und Beinkleider wie über modische Frisuren und fehlende Kopfbedeckung bei verheirateten Frauen. Schließlich war man „unter der Haube“.

An jedem der Standorte geht es um Klatsch und Tratsch im Memmingen vor rund 350 Jahren. Alle Ereignisse, die den Teilnehmern in witzig-informativen Dialogen präsentiert werden, passierten wirklich und wurden von den Stadtführerinnen genau recherchiert.

Zwischendurch werden die Gruppenteilnehmer in spontanen Interviews von Reporterin Remann nach Ihrer Meinung zu der Zeitreise ins 17. Jahrhundert befragt.

Diese Erlebnisstadtführung gibt es bereits seit sieben Jahren in Memmingen und erfreut sich immer noch großer Nachfrage. Gerade Gruppen, die eine lebendige Geschichtsvermittlung wünschen, sind davon begeistert.

Nach eineinhalb Stunden beenden die „Desperate Housewives“ ihre Tour durch die Stadt in der Buchdruckergasse. Dort besteht noch Gelegenheit zum Gespräch mit Sabine Streck und Heidi Stölzle. Fragen zu inzwischen alten Ausdrücken, zur ehemaligen Zuchtordnung oder auch geläufigen Redewendungen werden dabei nochmals erklärt und auf den heutigen Stand übersetzt.

Nach den abschließenden Interviews von Reporterin Nicole Remann sind sich alle Beteiligten einig, dass Geschichte auf diese Art nicht nur interessant und amüsant, sondern außerordentlich lebensnah und spannend ist.

Die Gäste aus München bestätigen, dass sie schon viele Stadtführungen filmisch begleitet, jedoch selten selbst so viel Spaß dabei gehabt hätten.

Beide Stadtführerinnen könnten sich übrigens gut vorstellen, für einige Zeit wirklich im 17. Jahrhundert in ihrer Stadt zu leben, allerdings mit der Sicherheit einer Rückkehr in unsere Zeit. Die „magische Stelle“ zu einer echten Zeitreise in der Memminger Altstadt müsste allerdings erst noch gefunden werden...

 

Wer den Beitrag inder Abendschau verpasst hat - unter folgendem Link kann die Sendung in der Mediathek des BR angeschaut werden:

http://www.br.de/mediathek/video/video/index.html?query=memmingen+Stadtf%C3%BChrung

 
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Neues Stadtführungsprogramm 2016 in Memmingen



Auch in diesem Jahr werden in Memmingen von Ende April bis Oktober wieder jeden Freitagabend und an Sonderterminen Stadtrundgänge für Einzelgäste angeboten.

Das neue Stadtführungsprogramm enthält neben den klassischen Rundgängen durch die Nord- und die Südstadt auch für das kommende Jahr wieder einige Neuheiten.
Erstmals im Programm ist die Führung „Wie ma haltso schwätzt“, die sich ganz dem Thema „MundArt“ widmet. Den Teilnehmern wird anhand von Texten bekannter Memminger MundArt-Dichtern die MundArt als Kunstund Ausdruck der Heimatliebe nähergebracht. "Z´Memminga schwätzt ma haltso !"

Eine weitere Neuheit ist der Rundgang „Bauchweh, Zahnweh, Zipperlein“ im Juni. Das Thema dieser Führung ist die Krankenversorgung in früherer Zeit und wir erfahren, wie damals Bader, Scharfrichter oder Hebammen das Leben der Erkrankten verlängerten oderverkürzten. Von Quacksalbern und dubiosen Behandlungsmethoden – die Erkrankten waren dabei immer zahlreichen Gefahren ausgesetzt! Es erwartet Sie eine spannende Spurensuche zu Hospitälern, Badstuben und Apotheken.

Speziell zur Wallensteinfestwoche im Juli wird es täglich Spezialstadtführungen für Einheimische und Gäste zum Thema „Memmingen im Sommer 1630“ geben. Den Schwerpunkt bildet dabei das Leben der Bürgerwährend des 30-jährigen Krieges und ganz speziell im Sommer 1630, als Generalissimus Wallenstein im Fuggerbau der Freien Reichsstadt Memmingen residierte. Um besser in die Geschichte eintauchen zu können, werden unsere Gästeführerinnen die Stadtführung im Gewand einer Bürgersfrau des 17.Jahrhunderts gestalten.

Besonders interessant für alle kleinen Besucher ist der beliebte Spaziergang „Altstadt-Zoo“. Bei dieser Spezialstadtführung erleben Kinder und Erwachsene die Häuser und Gassen mit dem„Augen-auf“-Effekt und werden dabei eine bunte Vielzahl von Tieren entdecken.

Passend zur Urlaubszeit und den hoffentlich sommerlichen Temperaturen wird im September eine Führung unter dem Titel „Memmingen– fast schon Italien?“ angeboten. Wir werden Sie auf eine kleine Reise mitnehmen und Sie zu überdachten Laubengängen führen, die „Piazza“ am Marktplatz bewundern und dem Kanal mit seinen vielen Brücken folgen. Sie werden erstaunt sein, wieviel „südländisches Flair“ sowohl im Stadtbild als auch in unserer Stadtgeschichte steckt. Urlaubsfeeling ist bei dieser Führung garantiert!

Wieder angeboten werden die Führungen mit der Kunsthistorikerin Andrea Himmelsbach, die sich ganz dem Thema Kunst in Memmingen widmen. An insgesamt 5 Terminen können sich Kunstinteressierte oder Freunde der Stadtgeschichte auf die Spuren bekannter Memminger Maler und Bildhauer begeben.

Selbstverständlich weiter im Programm sind unsere beliebten Klassiker „Desperate Housewives im 17. Jahrhundert“ und die „Gruselführung mit dem Nachtwächter“. Erstere wird wieder in den Sommermonaten an jedem ersten Donnerstag angeboten, die Gruselführung findet hingegen in den Wintermonaten immer am letzten Freitag statt.

Auch die Stadtführung „Dunkle Ecken inMemmingen“ wird wieder zweimal im Herbst angeboten. Sie erzählt aus dem Leben von Bürgern und lichtscheuem Gesindel, Ehebrechern und Geliebten, Hexen und Handwerkern.

Speziell zur Adventszeit wird wieder die Spezialführung „Himmlische Zeichen und irdische Lust“ angeboten, die mit vielen spannenden und amüsanten Geschichten das reichsstädtische Alltagsleben als buntes Sittengemälde aufleben lässt.

Auch die Wanderführungen mit Landführerin Katherina Standhartinger sind 2016 wieder mit im Programm. Von Mai bis August werden Ihnen einmal monatlich die landschaftlichen Besonderheiten der näheren Umgebung gezeigt und dabei viel Wissenswertes zur Heimatgeschichte vermittelt.

Fast alle Führungen sind auch für Gruppen nach Terminverfügbarkeit buchbar. Das Programm mit allen Terminen und Beschreibungen ist in der Stadtinformation erhältlich und steht auch im Internet zum Download bereit.

  

Informationen:            Stadtinformation, Marktplatz3, 87700 Memmingen
                                   Tel.08331/850-173, Fax: 08331/850-178
                                   E-mail:info@memmingen.de

                                   Internet:www.memmingen.de
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"Emanuel Eckl: Sommerloch II (es sprudelt und spritzt)" -
Ausstellung in der MEWO Kunsthalle vom 1. 8. bis 25. 10. - Eröffnung am Freitag, 31. Juli 2015, 19 Uhr (Eintritt frei)

Emanuel Eckl zeichnet. Viel. Die einzelnen Linien verdichten sich zu Gegenständen, Körpern, Öffnungen, Landschaften. Abstraktes vermischt sich mit Objekthaftem. Wie im Comic gibt es Bewegungs- und Richtungslinien. Alles ist in Bewegung. Es flimmert und flirrt, dreht sich, schwitzt und spritzt. Werkgruppen entstehen in den unterschiedlichsten Materialien – einfach wie Kinderzeichnungen aber auf keinen Fall unbedacht. Es ist Eckl wichtig, die Strategie des Bildermachens immer wieder radikal zu verändern. Das Papier bietet ihm den Raum für Experimente – hier ist alles möglich. Im Medium der Zeichnung verwirklicht er auch Ausstellungen seiner Bilder. Hier bilden sich neue Zusammenhänge und erlauben einen frischen Blick. Die Ausstellung Sommerloch II ist die erste institutionelle Einzelausstellung von Emanuel Eckl. Sie versammelt einen Querschnitt durch seine bisherigen Arbeiten und neuesten Werke! Emanuel Eckl (*1982 in München) studierte nach einer Ausbildung
zum Holzbildhauer an der Akademie der bildenden Künste München
bei Günther Förg. Er lebt und arbeitet in München
  • ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG:
    Freitag, 31. Juli 2015, 19.00 Uhr
  • ÖFFNUNGSZEITEN:
    1. August- 25. Oktober 2015
    Di, Mi, Fr, Sa, So und Feiertage: 11-17 Uhr, Do: 13-19 Uhr
  • EINTRITT:
    Erwachsene:3 €, Ermäßigt: 2 €, Jugendliche unter 18 Jahren: frei
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