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trnds7r - Individuelle Events, Reisen, Teambuildings Neuigkeiten

trnds7r - Individuelle Events, Reisen, Teambuildings
Eine gelungene Kombination. Beratung zu Reisen und Events Mobil und im Büro. Trends7R organisiert seit 1995 als Veranstalter einmalige Events und Reisen mit dem Schwerpunkt Firmenkunden und Gruppen. Dabei wurden oft ganz neue Ideen umgesetzt und neue Destinationen auf einmaligen Wegen bereist. Insgesamt ca. 3.000 Veranstaltungen im In- und Ausland mit 4 bis 4.500 Gästen.Firmenkunden erwarten selbstverständlich, dass Wolfgang Beißwenger oder Reiner Kraus zu einem Termin kommen und dort persönlich beraten. Für private Gruppen ist dieser mobile Service eher ungewohnt, obwohl es natürlich Vorteile bringt.Bei Trends7R ist beides möglich: der Privat- oder Firmenkunde kann nach Vereinbarung ins Büro in Aalen kommen oder Beißwenger und Kraus kommen zum Kunden. Alternativ, was sich bei Gruppen aus Vereinen, Verbänden oder Clubs anbietet, zum entsprechenden Gruppenabend, zur Vereinssitzung oder zum Treff der möglichen Teilnehmer. So kann sich jeder die für ihn beste Lösung aussuchen: Beratung mobil oder bei Trends7R im Büro.Da diese Termine nur für den entsprechenden Kunden stattfinden, erfolgt die Beratung ungestört, individuell und ausführlich. Erfahrungsgemäß dauert ein erstes Gespräch ca. eine Stunde. Am Ende sind alle Wünsche des Kunden geklärt und er erhält ein für seine Gruppe wirklich passendes Angebot.Hier kann Trends7R aus dem Vollen schöpfen. Neben den Möglichkeiten im AdventureSteinbruch, ein tolles Gelände für Ausflüge, Teamevents und Offroaderlebnisse, kann Trends7R auf eine nationales und internationales Netzwerk von Partnern zugreifen. Oft findet sich hier der ein oder andere Geheimtipp und daraus resultierend, ganz neue Ideen. Dazu kommt die Möglichkeit, das Trends7R ohne Vertragszwang auf alle bekannten Reiseveranstalter zurück greifen kann und damit auch dem preissensiblen Kunden eine entsprechende Lösung für seine Reise und seinen Event anbieten kann. Es ist heute selbstverständlich, dass der Kunde sich im Internet informiert – aber wieviel besser ist es, wenn er einen Ansprechpartner wie Trends7R hat und dennoch den passenden Preis bekommen kann – seriös und ohne ungeplante Überraschungen.So ist der Kunde, der nach einem zuverlässigen Partner für seinen Betriebsausflug, seine Gruppenreise, seinen Vereinsausflug oder seine Reise mit Freunden sucht, bei Trends7R genau richtig.
Die letzten Neuigkeiten von diesem Anbieter
Sie suchen Teambuilding- und Offroadevents sowie Offroad - Abenteuer der Extraklasse? Unser imposanter AdventureSteinbruch bietet genau das authentische Umfeld dafür.
Besuchen Sie die neue Homepage:
www.adventuresteinbruch.de
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Wir sind Reiseveranstalter. 
Was bedeutet das für Sie als Kunde? Wir haben alle vorgeschriebenen Versicherungen: Insolvenzversicherung,  Vermögensschaden- und Personenschadenhaftpflicht. Wenn wir Leistungen für Sie bündeln (Flüge, Hotels, Landprogramme), sind diese versichert. Auch wenn wir ausländischen Anbietern nutzen.  Sie müssen kein Geld ins Ausland überweisen. 
Wir sind kein anonymes Portal (wie zum Beispiel  xy24.de) das Sie nach der Buchung nicht mehr telefonisch erreichen. Wenn Sie uns anrufen, sprechen  Sie nicht mit einem (ahnungslosen) Callcenter. 
Wir können alle Leistungen frei buchen und sind nicht durch Verträge an irgendwelche Provisionsmodelle gebunden. Wir haben mindestens die gleichen Informationsquellen wie ein Reisebüro – allerdings mit dem Unterschied, dass wir auch Sonderwünsche mit unserer Erfahrung seit 1995 erfüllen können – das sind immerhin 20 Jahre.
In dieser Zeit haben wir um die 3.000 individuelle Reisen und Events im In- und Ausland durchgeführt.  Mit „Gruppen" von  4 – 4500 Gästen. 
 
Sie benötigen eine Referenz:  von 1994 bis 1996 haben wir für einen Kunden eine Reise von Deutschland nach Hongkong geplant, das gesamte Equipment beschafft, alle Papiere besorgt, die Reise verantwortlich begleitet und sind insgesamt ca. 38.000 km mit 5 VW Amaroks und 8 BMW Motorrädern die Strecke gefahren. Dabei haben wir unterwegs den gesamten Service. sowohl für die Gäste, wie auch das Material geleistet und insgesamt über 100 Teilnehmer sicher an ihr Ziel gebracht. Sollten Sie dazu noch Fragen haben – rufen Sie uns an – wir erzählen Ihnen gerne unsere Geschichte dazu.
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Schwarztouristik

Aus aktuellem Anlass, möchten wir auf folgende Tatsachen hinweisen:

Gefahren für die Branche, für die Schwarztouristiker und deren Kunden:
.Das problematische in der sogenannten Schwarztouristik ist, daß viele "Amateure" sich überhaupt nicht darüber bewußt sind, daß sie als Reiseveranstalter tätig sind, und im Sinne der Paragraphen §§651a ff BGB mit allen rechtlichen Pflichten der Veranstaltertätigkeit versehen sind. Es kommt dabei auch nicht darauf an, ob eine gewerbsmäßige Tätigkeit oder Gewinnstreben vorliegt oder nicht, wie oft von Schwarztouristikern vermutet wird. 

Der DRV (Deutscher Reisebüro und Reiseveranstalter Verband) betreibt seit Jahren Aufklärungspolitik in Sachen Schwarztouristik. Zum einen geht es dabei um den wirtschaftlichen Schaden, welcher der regulären Veranstalterbranche entsteht und zum anderen um den Schaden, der für die Schwarztouristiker selbst und deren Kunden entstehen kann. Der DRV setzt auch auf die Breitenwirkung der Industrie- und Handelskammern, die auf regionaler Ebene die Schwarztouristiker über deren oftmals sehr leichtsinnige Einstellung und juristisch unbedarfte Situation aufklären müssen.
Hier ein paar Stichworte. Mehr Infos erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Der Reiseveranstalter, also auch der Schwarztouristiker, verpflichtet sich durch den Reisevertrag, die angebotenen Leistungen in eigener Verantwortung und fehlerfrei zu erbringen. 
Auch der Schwarztouritiker muß sich bewußt sein, daß seine Geschäftsbedingungen den § 651a ff BGB und dem AGB-Gesetz entsprechen müssen, sonst sind sie unzulässig.
Der Schwarztouristiker benötigt gemäß § 651 k BGB eine Insolvenzabsicherung, wenn er ein Jahresprogramm mit drei oder mehr Reisen aufstellt. 
Organisiert der Schwarztouristiker mehr als zwei Reisen im Jahr, unterliegt er der Verordnung über die Informationspflichten von Reiseveranstaltern. 
Veranstaltet der Schwarztouristiker eine Bus-Pauschalreise, muß er eine Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz haben, auch dann, wenn der Bus für diese Reise nur angemietet wird und der Busunternehmer eine solche Genehmigung hat.  

Der Schwarztouristiker muß, wenn er gewerblich tätig wird, sein Gewerbe angemeldet haben. Personen oder Einrichtungen, die mehrfach als Reiseveranstalter tätig werden, sind gewerbetreibende bzw. werden als solche im Sinne der Gewerbeordnung eingestuft. Ohne eine Anmeldung drohen Bußgeld und Verwaltungsmaßnahmen gemäß der §§ 14, 146 Gewerbeordnung. 
Wie wichtig es für Schwarztouristiker ist, eine Haftpflichtversicherung zu haben - normalerweise in der Reisebranche eine Selbstverständlichkeit, nicht aber in der Schwarztouristik - zeigt ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit. Ein Student hatte für seine Kommillitonen eine Skireise in den Kaukasus veranstaltet. Dort ist eine Teilnehmerin während eines Helikopter-Skiing-Ausflugs in eine Gletscherspalte gestürzt und erlitt durch das Verschulden von Erfüllungsgehilfen dieses Veranstalters eine Querschnittslähmung. Die seitdem auf den Rollstuhl angewiesene Studentin verklagte den Studenten als Organisator der Reise auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. Der Student war nicht haftpflichtversichert, grundsätzlich schadenersatzpflichtig, konnte jedoch mangels Masse keinen Schadenersatz leisten. Eine tragische Situation für beide Parteien.

Text in Teilen vom DRV übernommen. 
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