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Regensburg Über Regensburg

Dächerblick
Regensburg – die Weltkulturerbe-Stadt
Der Dom, die Steinerne Brücke oder der mittelalterliche Stadtkern – was verhalf der Regensburger Altstadt mit dem Stadtamhof zum Titel „UNESCO-Weltkulturerbe“? Die Antwort ist: alle zusammen.


1500 denkmalgeschützte Häuser

Die Geschichte der Stadt in der Oberpfalz reicht bis in die Römerzeit zurück. Das Stadtbild ist geprägt von den Patrizierbauten des Mittelalters. Dabei dominiert die romanische und gotische Architektur. In der gesamten Stadt gibt es 1500 denkmalgeschützte Häuser. Wenn sich Regensburg also den Titel nicht verdient hat, wer dann?


Römer in der Stadt

Ob sich der Name der Stadt von Castra Regina ableitet, dem einstigen Römerlager am nördlichsten Punkt der Donau, ist nicht hundert Prozent sicher. Was man aber weiß: Der Bau der Castra Regina ist ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte. Auf Befehl des Kaisers Mark Aurel wurde im Jahr 170 nach Christus das Legionslager Castra Regina auf dem Gebiet der heutigen Altstadt errichtet. Seine Mauern sind heute noch im Grundriss des Stadtkerns zu erkennen. Außerdem gibt es Überreste der Anlage in der Ausgrabungsstätte Niedermünster und an der Legionslagermauer.


Beeindruckende Bauwerke

Bei einem Spaziergang durch den Stadtkern staunt man pausenlos über die farbenprächtigen mittelalterlichen Bauwerke. Nördlich der Altstadt thront das Schloss Thurn und Taxis. Das ehemalige Kloster St. Emmeram wurde im 19. Jahrhundert zum Sitz der Fürstenfamilie umgebaut.


Türme als Zeichen von Wohlstand

Bereits von weitem sind die Türme des Doms zu sehen. Er gehört zu den wichtigsten gotischen Bauwerken Bayerns. Nicht weniger Aufmerksamkeit verdient die Steinerne Brücke. Ihr Bau Mitte des 12. Jahrhunderts war ein Zeichen von Wohlstand. Auch die zahlreichen Patriziertürme signalisieren Reichtum. Besonders beeindruckend ist der Goldene Turm mit seinen neun Stockwerken und einer Gesamthöhe von 50 Metern.


Der Park am Strudel

Regensburg lockt nicht nur mit seiner mittelalterlichen Altstadt, sondern auch mit seiner Natur. Der gesamte Stadtkern ist von einem Grüngürtel umgeben. Er lädt zum Flanieren und Ausruhen ein. Die Grünfläche grenzt an die Donau. Was bei einem Aufenthalt in Regensburg nicht fehlen darf, ist eine Strudelfahrt. So nennen die Einheimischen eine Stadtrundfahrt auf ihrem Fluss. Während die beeindruckenden Bauwerke an einem vorbeiziehen, erzählt der Kapitän Spannendes aus der Vergangenheit.


In Regensburg ist immer was los

Das ganze Jahr über finden in der Stadt zahlreiche Veranstaltungen statt. Anfang Mai und Ende August lockt die Dult, das Regensburger Volksfest, Groß und Klein in den Stadtteil Stadtamhof. Am zweiten Wochenende im Juli versammeln sich Ritter und Gaukler unter den Bögen der Steinernen Brücke zum Regensburger Spectaculum, einem Mittelaltermarkt. Beliebt ist auch der Weihnachtsmarkt im Hof des Schlosses Thurn und Taxis.
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