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Weserbergland Über das Weserbergland

Historische Altstadt Rinteln
Weserbergland
Auf einem Schiff über die Weser gleiten, Tropfsteine tief unter der Erde entdecken und durch märchenhafte Schlösser streifen: Im abwechslungsreichen Weserbergland geht man außerdem einer bekannten Sage auf den Grund. 

Das Weserbergland ist eine Mittelgebirgslandschaft, die sich entlang der Weser von Porta Westfalica im Norden bis nach Hann. Münden im Süden erstreckt. Das Gebiet liegt damit in den Bundesländern Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Sportlich erkundet man die ganze Region mit dem Fahrrad auf dem Weser-Radweg oder zu Fuß auf dem Weserbergland-Weg. Auf den Touren durchquert man das Weserbergland einmal von Süden nach Norden.


Auf und im Wasser

Die Weser windet sich von Süden nach Norden durch die ganze Region. Auf ihr macht man Bootsausflüge und genießt den Ausblick auf die idyllische Natur vom Wasser aus. Wer es sportlich mag, leiht sich ein Kanu und paddelt von Ort zu Ort. Zum Entspannen legt man sich ins warme Soleheilwasser in einer der Thermen. 


Unter und über der Erde

Auch tief in der Erde kann man das Weserbergland erkunden. In der Schillat-Höhle verzaubern Tropfsteine und Kristalle. Das harte Leben der Bergarbeiter lernt man im Besucherbergwerk Hüttenstollen kennen. Über der Erde gibt es viele Städte und kleine Orte zu sehen. Dazu gehört Hameln, das für die Sagenfigur Rattenfänger bekannt ist. In der Stadt mit ihren Fachwerkhäusern und im Museum begibt man sich auf die Spuren des mysteriösen Mannes, der einst 130 Kinder aus dem Ort verwinden ließ.


In märchenhaften Gemäuern

Überall im Weserbergland ragen Burgen und Schlösser in die Höhe. Einige sind zu Ruinen verfallen, wie in Polle, viele zeigen aber noch heute die imposante Architektur der Weserrenaissance. Der detailreiche Baustil kann auf Schloss Hämelschenburg oder in Bückeburg, auf der Residenz der Adelsfamilie Schaumburg-Lippe besichtigt werden. In Höxter steht gleich am Ufer der Weser das ehemalige Kloster Corvey. Es beeindruckt mit einem karolingischen Westwerk, einem Kirchenvorbau aus dem 9. Jahrhundert, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Schloss Fürstenberg wurde als Produktionsstätte für Porzellan genutzt und beherbergt heute ein Museum zur dieser Handwerkskunst.
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