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Heilbronner Land Leckerbissen aus dem Heilbronner Land

Schwäbische Maultaschen
Verstecktes Fleisch
Früher dienten die Maultaschen den Mönchen des Zisterzienserordens als sogenannte „Herrgottschbscheißerle“. Um auch während der Fastenzeit Fleisch essen zu dürfen, versteckten sie es geschickt im Nudelteig. Heute sind die Maultaschen ein fester Bestandteil der Schwäbischen Küche. Mit Fleisch werden sie noch immer gern gefüllt. Zur Wahl stehen hier Brät, Hackfleisch oder Schinkenwurst. Für Vegetarier gibt es sie auch mit Spinat. 
Zwiebelrostbraten
Blutiges vom Rost
Die Schwaben lieben ihren Zwiebelrostbraten. Ein saftiges Stück Rindfleisch wird kurz auf dem Rost gebraten. Gerne wird es noch blutig gegessen. Natürlich gibt es auch die Varianten medium und durch. Auf dem Fleisch liegen knusprige Röstzwiebel. Und was sollte anderes als Beilage auf den Teller als die guten alten schwäbischen Spätzle. 
Schupfnudeln
Des Heilbronners liebstes Essen
Schupfnudeln sind eine Art Nudeln aus Kartoffelteig. Hier werden sie übrigens Bubespitzle genannt. Sie sind nur ein Bestandteil des Heilbronner Leibgerichts. Dieses Gericht vereint alles, was in der Region gern gegessen wird. Auf den Teller kommen außer den Schupfnudeln Schweinelenden mit Pilzrahmsauße, Maultaschen und Spätzlen. Viele Restaurants in der Region haben dieses Gericht auf der Karte. Wer keinen Leckerbissen aus dem Heilbronner Land verpassen möchte, muss das Heilbronner Leibgericht auf jeden Fall probieren.
Heilbronner Wein
Wein und Besen
Das Heilbronner Land ist für seinen Weinbau bekannt. Trollinger, Lemberger, Dornfelder und Schwarzriesling sind nur Beispiele für die Rebsorten, die hier angebaut werden. Wein gehört zu einem Urlaub in der Region einfach dazu. Am besten schmeckt er in den „Besen“. Hier schenkt der Winzer seine frischen Weine auf seinem Gut oder auch einfach in seinem Garten aus. Dazu gibt es ein deftiges Vesper, wie zum Beispiel eine Schlachtplatte.
Info
Besenwirtschaften haben meist nur zu bestimmten Zeiten geöffnet. Ein sogenannter „Besenkalender“ verrät, wo man den jungen Wein und regionale Leckerbissen bekommt.
Nonnenfuerzle
Süßes von Nonnen
Keiner bereitet dieses Gebäck so gut zu, wie Nonnen. Das besagt zumindest ihr Name. Die Bezeichnung „Nonnefürzle“ kommt von dem mittelalterlichen Wort „nunnekenfurt“. Das bedeutet „von den Nonnen am besten zubereitet“. Das runde Schmalzgebäck gibt es vor allem in der Fastenzeit. Süße verleiht ihm Puderzucker, der auf die noch warmen Bällchen gestreut wird.
Kontakt
Kaiserstraße 17
74072 Heilbronn
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